Zwanzig Jahre war ich dann in München. Dort sind auch meine drei
Kinder geboren, die ich mit meiner ersten Frau habe. 1964 meine Tochter
Mirza Verena, 1968 mein Sohn Clarens Manuel und 1970 mein Sohn Dominik
Felician. Es sind alle drei liebe Kinder, die ich sehr gerne habe. Ich
habe guten Kontakt zu ihnen.
Von München aus sind wir dann 1963/64 nach Bad Kreuznach, zum
"Neues Theater" gegangen. Sie hat sich später scheiden lassen.
1964 bekam ich Kontakte mit der Subversiven Aktion. Wir hatten
regelmässige Treffen, bis die Aktion dann in die "68"
Bewegung aufgegangen ist. Als die "68" dann zu "Gewalt gegen Personen",
" zum langen Marsch durch die Institutionen" und zu den "Blumenkinder"
übergegangen sind, wurden sie zu einer gewaltigen Ausrede, die
scheitern musste. In der Zwischenzeit habe ich meine zweite Frau, die
Schauspielerin Maria Böhmberger kennen gelernt, die ich später heiratete. Wir zogen dann nach Wien und machten gemeinsam schöne Theaterprojekte. Von Bruno Seiser wurde ich dann gebeten, seine Redaktion und Besitz zu verwalten.

Selbstverständlich habe ich dort auch gemalt, was ja immer meine Haupttätigkeit war.

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Hajo in der Schiegstr.

Hajo und Maria

Hajo in München/Solln
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